Heilung und Genesung

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Sachbuch

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Lars Basinski
Hardcover, 504 Seiten, Leseband
ISBN 978-3-931560-24-9

Beschreibung

Dieses Buch vermittelt, weshalb der Körper häufig nicht auf die Methoden der traditionellen Medizin antwortet. Spezifische Anleitungen und Richtlinien werden zur Verfügung gestellt …

Über das Buch:

Dieses Buch – das achte Werk einer fortschreitenden Serie, basierend auf den Offenbarungen der Bewusstseinsforschung – fügt sich aus einer Mehrzahl von Vorträgen zusammen, die aufgrund einer Anfrage des ursprünglichen Herausgebers von Ein Kurs in Wundern, als auch der Mitglieder mehrerer Selbst-Hilfe-Gruppen, darunter Anonyme-Alkoholiker-Gruppen, Ein-Kurs-in-Wundern-Kreise, Attitudinal-Healing-Zentren, weitere Genesungsgruppen und eine Anzahl von Klinikern, zustande kam.
Unsere Gesellschaft lebt dauerhaft mit Stress, innerer Aufruhr, Angst, Depression, Sorge, Schmerz und Leid. Ständig beschäftigen sich die Medien mit den Themen Alkoholismus, Drogensucht, Fettleibigkeit, mit sexuellen Problemen und der Krankheit Krebs. Der Menschheit standen bis jetzt nur wenige Informationen zur Verfügung, die erklären, wie man die Herausforderungen des Lebens, ohne zu Medikamenten, Operationen und Therapien Zuflucht zu nehmen, angeht.
Dieses Buch vermittelt, weshalb der Körper häufig nicht auf die Methoden der traditionellen Medizin antwortet. Spezifische Anleitungen und Richtlinien werden zur Verfügung gestellt, die zu einer vollständigen Heilung einer jeden Erkrankung führen können. Es wird die Bedeutsamkeit betont, spirituelle Übungen in die eigenen Heilungs- und Genesungsprogramme einzubeziehen als auch vermittelt, wie einfach es ist, diese in den Prozess zu integrieren.
Heilung und Genesung stellt klinisch erprobte Selbst-Heilungsmethoden bereit, die einem ermöglichen, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und ein glückliches, gesundes und erfüllendes Leben zu leben.

Mehr zum Autor

Dr. Dr. David R. Hawkins

Dr. Dr. David R. Hawkins

Dr. Hawkins (1927 – 2012) hat seit 1952 Psychiatrie praktiziert und war ein lebenslanges Mitglied der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung sowie zahlreicher anderer Berufsorganisationen. Im landesweiten U...

Leseprobe

Im vorangegangenen Kapitel haben wir die Nutzung des Wissens erkundet, das aus dem Studium der Natur des Bewusstseins selbst und seinen Anwendungen auf die Probleme der Menschen, besonders in den Bereichen des Leidens, hervorgeht. In diesem Kapitel erkunden wir den Ursprung von Krankheit und dem Loslassen davon. An dieser Stelle wird es nicht um Philosophien oder Theorien gehen; stattdessen kümmert uns hier das, was in unseren eigenen persönlichen Erfahrungen klinisch verifi ziert werden kann, also das, was wahr ist, weil wir es in uns selbst bestätigen können. Dies ist die Grundlage klinischer Wissenschaft: Die Fähigkeit, wiederholt eine Beobachtung in unserer eigenen persönlichen Erfahrung zu reproduzieren und zu verifi zieren und sie auf unsere individuellen Probleme anzuwenden und zu beobachten, ob es funktioniert. Im Grunde drücken wir dadurch einen empirischen Pragmatismus aus. Wir werden nur von dem überzeugt sein, was wir durch unsere eigene Erfahrung als wahr beweisen können. Wichtig ist es, noch einmal die Beziehung zwischen Körper, Verstand und Geist zu erkunden. Dies ist ein sehr nützliches Model, das auf Erfahrung beruhend wirklich ist. Was ist die Natur des Geistes? Ist er nur ein Konzept, eine metaphysische Extraktion, eine philosophische Position, oder ist der Geist eine bestätigbare Realität? Was ist die genaue Natur von Körper, Verstand und Geist? Um Heilung zu begünstigen, ist es von essentiellem Wert, die Beziehung zwischen Körper, Verstand und Geist zu verstehen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Körper nicht die Fähigkeit dazu hat, sich selbst zu erfahren; der Körper an sich ist empfindungslos. Ein Arm kann sein Arm-Dasein nicht erleben, noch kann ein Bein sich selbst erfahren. Stattdessen erfahren wir die Empfindungen des Körpers und wo der Körper sich im Raum befindet. Empfindungen haben interessanterweise ebenfalls nicht die Kapazität sich selbst zu erfahren. Sie müssen in etwas Größerem als sie es selbst sind, erfahren werden, welches der Verstand ist. Das Erleben der Empfindungen und was sie über den Körper berichten, wird tatsächlich innerhalb des Verstandes erfahren.

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