Silke Naun-Bates

Mein Weg in die Freiheit

Liebe geht Hand in Hand mit Freiheit. Erst, wenn wir im lodernden Feuer zu verbrennen scheinen und alle Hoffnung auf eine Quelle im Außen schwindet, hat die Liebe die Möglichkeit, uns zu erreichen.

Magazin

Über das Buch:

Als Silke ihren kleinen Hund vor dem Überfahrenwerden retten wollte, rutschte sie aus und blieb mit aufgeschlagenen Knien auf den Bahngleisen liegen … Sie ist acht Jahre alt. Wochen später erwacht sie in einer Klinik und weiß, dass ihrem Körper wesentliche Teile fehlen: Beide Beine wurden nach dem Unfall zur Erhaltung ihres Lebens amputiert.

Allen Beteiligten war damals klar: Silke gehört ab jetzt in die Schublade »körperbehindertes Neutrum«. Ein Leben als Frau, Partnerin, geschweige denn Mutter wird für sie unmöglich sein, an Beruf und Arbeit gar nicht zu denken. Sie würde stets auf Hilfe und Unterstützung anderer Menschen angewiesen sein.

Heute blickt Silke Naun-Bates dankbar zurück auf die Begrenztheit der damaligen Überzeugungen, denn diese verführten sie dazu, das Gegenteil zu beweisen.

In der vorliegenden autobiografischen Erzählung erfahren wir, wie sie zu dieser strahlenden Frau heranreifte, die sie heute ist: berufstätige Mutter, Frau, Geliebte, glücklich und frei.

»Mein tiefer Wunsch ist es, dass jeder Mensch erkennt, dass wir freie Wesen sind mit dem Geburtsrecht, glücklich zu sein – vollkommen unabhängig von unserer Herkunft, unserem Glauben, unseren Konditionierungen und Erlebnissen der Vergangenheit.«
(Silke Naun-Bates)

Hardcover
200 Seiten
ISBN 978-3-931560-45-4
€ 15,99
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JETZT AUCH ALS Ebook erhältlich
ISBN 978-3-931560-76-8 (E-Pub)
ISBN 978-3-931560-77-5 (PDF-Ausgabe)
€ 9,99

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Die Autorin

Silke Naun-Bates

Seit ihrem Lebensjahr fehlen ihrem Körper wesentliche Teile:
Beide Beine wurden, nach einem Unfall, zur Erhaltung ihres Lebens amputiert. Allen war damals klar: Silke gehört ab jetzt in die Schublade „körperbehindertes Neutrum“. Ein Leben als Frau, Partnerin, geschweige denn Mutter wird für sie unmöglich sein.
An Beruf und Arbeit hat damals keiner gedacht. Es war klar, dass sie stets auf Hilfe und Unterstützung anderer Menschen angewiesen sein wird … Aber es kam ganz anders!

 

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