Dr. Dr. David R. Hawkins

Das All-sehende Auge

Dies ist ein brillantes Werk, das verbindet – Bekanntes und Unbekanntes, Wissenschaft und Spiritualität, das Newtonsche lineare Paradigma des Egos und die nichtlineare Realität von Erleuchtung.

Magazin

Über das Buch:
Dies ist ein brillantes Werk, das verbindet – Bekanntes und Unbekanntes, Wissenschaft und Spiritualität, das Newtonsche lineare Paradigma des Egos und die nichtlineare Realität von Erleuchtung.
Die innere Kraft der Informationen, die dieses Werk bereit stellt, genügt sich selbst, um das Bewusstsein der Leser zu erheben.
Ein Buch zum immer wieder Lesen, dem unendlich viel Wahrheit und Weisheit innewohnt, und das aus der Sicht der All-sehenden Auges geschrieben ist.
„Der wirkliche Autor ist Bewusstsein selbst.“ (Dr. Hawkins)

The Eye of the I
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Marianne Rieke
Hardcover
480 Seiten
ISBN 978-3-931560-19-5
€ 25,00

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Der Autor

Dr. Dr. David R. Hawkins

Dr. Dr. David R. Hawkins (1927 – 2012) ist ein international bekannter spiritueller Lehrer für fortgeschrittene spirituelle Zustände, Bewusstseinsforschung und die Verwirklichung der An-Wesenheit Gottes als das Selbst. Er vereint in sich einen sehr weit fortgeschrittenen Zustand spirituellen Gewahrseins mit einem wissenschaftlichen und klinischen Hintergrund. Seine veröffentlichten Werke sind in weiten Kreisen als einzigartig anerkannt.
Die übergreifende Absicht seines Lebenswerkes liegt zum einen darin, die menschliche Erfahrung in einen neuen Kontext zu setzen, der die Bewusstseinsentwicklung umgreift – und zum anderen darin, das Verständnis davon zu integrieren, dass sowohl der Niedere als auch der Höhere Geist Ausdrucksformen der innewohnenden Gottheit sind, welche Substrat und nie versiegende Quelle von Leben und Existenz sind.

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Leserstimmen

  • Wahrscheinlich das intelligenteste Buch das ich jemals gelesen habe. Man braucht eine ziemlich leere Festplatte im Kopf. um dahinter zu kommen, was der Autor meint. Ein Wunder, dieses Buch. Trotz vieler Wiederholungen (und leider einer sehr „willkürlichen“ Interpunktion nichts ermüdendes zu finden.
  • David Hawkins versucht dem Leser eine Möglichkeit zu vermitteln, den Fokus des eigenen Bewusstseins ins Zentrum des Auge Gottes zu richten. Gerade in diesem Buch „Das-All-sehende-Auge“ wird der Erkenntnisprozess tief in die Transzendenz des menschlichen Seins gelenkt. Das Wesen der Wirklichkeit versteht Hawkins als eine Kraft, die ihren Ausgang im Reich der Nicht-Dualität nimmt, wo Wirklichkeit als Möglichkeit nicht-definierbar, nicht-beschreibar und nicht mess-bar dennoch All-gegenwärtig, ewig und anwesend ist. Lineare, dynamische Lebenswirklichkeit manifestiert sich nach seiner Sicht dadurch, dass alles im Universum, das sich in einer Eigenart aus dem Nicht-Dualen-Sein sichtbar, fühlbar, hörbar, messbar, im weitesten Sinne eben wahrnehmbar hervorwagt, eine unzerstörbare Schwingungsspur hinterlässt. Sogar der kleinste Gedanke, das kleinste bis zum größten Ereignis wird im Energiefeld des Bewusstseins außerhalb von Raum und Zeit aufgezeichnet.Darüber spricht auch Baird T. Spalding in seinen Büchern „Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten“. Spalding zeigt die Möglichkeit auf, Szenen die sich an anderen Orten, in der Vergangenheit oder Zukunft, aus userer Sicht, abspielen, wie einen Film Kraft des Geistes zu projezieren, so dass andere Menschen, diese Szenen betrachten können. Hawkins hingegen geht den Weg der Messabarkeit mittels Kinesiologie. Er geht davon aus, dass der Körper, als lebende Manifestation universeller Wahrheit, eben Wahrheit und Bewusstsein gespeichert hat.Wer bereit ist tief spirituellen Gedanken, Betrachtungen und Reflexionen zu folgen, wird in diesem Buch viele wertvolle Ansätze finden, die der eigenen Erkenntnis dienen. Doch wie in allen tief spirituellen Büchern ist das Eintauchen notwendig. Wer nur den Autor zu beurteilen und zu messen versucht, wird an der Wahrheit, die Hawinks Aussagen beinhalten vorbeischlittern.Anmerken möchte ich noch, dass ich es gut und richtig finde, dass Hawkins seine Titel anführt. Denn die Mehrzahl der heute anerkannten Wissenschaftler hat nicht den Mut sich zur eigenen Spiritualität zu bekennen.
  • Eine Passage aus dem Buch:
    „Sichere Zeichen für einen wahren Lehrer sind Demut, Einfachheit, Liebenswürdigkeit, Mitgefühl und Friede. Es gibt keine finanziellen Forderungen für die Weitergabe der Wahrheit, da es auch kein Interesse an Geld, persönlicher Macht oder Gewinn gibt.In einem wahren Lehrer gibt es keinen Wunsch, andere zu kontrollieren, und deshalb hat er auch kein Interesse an Zwang oder Überredung. Ebenso wenig versucht der Lehrer, Wissen zurückzuhalten oder es anderen aufzudrücken. Es wurde frei empfangen und wird frei gegeben.“Der ernsthafte spirtuelle Schüler sucht die Erleuchtung und sollte astrale Umwege vermeiden.Das Buch möchte ich jedem ans Herz legen. 5 Punkte sind zu wenig
    Ich möchte mich meinem Vorredner anschließen:Zitat:
    DANKE! ist (lächel) eine billige Worthülse, für das, was ich „empfinde“. Es gibt kein Wort dafür.